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Zum Schneiden (Mähen) für Gras und holzartiges Gewächs bis 20 mm Stärke. Durch die 40 wechselseitig geschliffenen Schneideflächen auf dem Umfang kann Antriebsenergie eingespart werden.
Zudem werden frei liegende Materialien z. B. Steine, Schnecken, Tannenzapfen, Schnittgut etc. nicht mehr schussartig weggeschleudert. Dies ist, beachtet man das Bundesgerichtshofsurteil (Aktenzeichen III ZR 122/02) vom November 2002, besonders wichtig! Denn hier wurde per Urteilsbeschluss festgesetzt, dass Kommunen für Schäden aufkommen müssen und schadensersatzpflichtig sind, die durch Steinschlag beim Mähen verursacht worden sind.
Statt sich bei Mäharbeiten in der Stadt hinter mobilen Schutzwänden Schutzwänden zu verbarrikadieren, kann man auch das pataentierte Gras- und Gestrüppschneideblatt "Ergo Schnitt" einsetzen. Aufgrund der speziellen Geometrie werden hier Steine oder andere harte Gegenstände nicht mehr geschossartig wegkatapultiert. Mit der GS-Prüfung ist das "Ergo Schnitt" Gras- und Gestrüppschneideblatt für die Freischneider aller Hersteller zugelassen. Manche Kommunen machen es bei Arbeiten in öffentlichen Grünanlagen schon zur Auflage.
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Details - Gras- & Gestrüppschneideblatt:
Das Ergo-Schnitt Gras- & Gestrüppschneideblatt hat einen Außendurchmesser von 255 mm und kann an vielen Freischneider-Modellen bzw. Motorsensen montiert werden. Es wird aus hochwertigem Chrom-Vanadium Stahl hergestellt und kann mit einer handelsüblichen Flachfeile nachgeschärft werden. Der Hersteller erfüllt die Anforderungen der ISO-Norm 9002. Europa-Patent-Nr.: 1183940
Ausgezeichnet auf der internationalen Fachmesse GaLaBau 2002 in Nürnberg mit dem INNOVATIONSPREIS für den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau.
Material: Chrom-Vanadium 42 HRC Maße: 255 mm Außendurchmesser, 1,6 mm Materialstärke Bohrung: 25,4 mm (auf Anfrage auch mit 20 mm Bohrung erhältlich) Zahnaufbau: 40 Schneidezähne im Wechselschliff, Zahnbrust 45°, Zahndach 45°, Freiwinkel 11°; 11° Freiwinkel ergeben 2,5 mm Schneidefläche am Zahn und 100 mm auf dem Umfang Zahnstellung: immer einziehender Schnitt. Schnittgut wird erfasst und an der Zahnbrust abgeschnitten.
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Mit dem Wechselschliff entsteht eine Schnittbreite von 1,6 mm (gleich Materialstärke). Daher wird ein universeller Einsatz von Gras bis ca. 25 mm holzartiges Gewächs erzielt. Aufgrund des Wechselschliffes wird das Schnittgut nicht aufgewickelt.
Die 40 Schneidezähne mit 11° Hinterschliff (Freiwinkel) bieten eine geringe Angriffsfläche, so dass frei liegende Gegenstände beim Kontakt nicht mehr schussartig wegbewegt werden. Dies beweist der strenge Steinschlagtest (nach DIN EN ISO 11806) der DLG. 8 Stabilierungsbohrungen verhindern Materialschwingungen ins Innere der Mähscheibe. Das Gras- und Gestrüppschneideblatt erfüllt die Anforderungen zur Gerätesicherheit sowie dem derzeitigen Stand der Unfallverhütung.
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Ihre Vorteile in der Praxis:
- Freiliegende Gegenstände wie z.B. Steine, Tannenzapfen, Schnittgut etc. werden nicht schussartig weggeschleudert - geringer Luftwiderstand: - sehr schnell auf Drehzahl - kaum Luftverwirbelung, Schnittgut wird nicht umgeblasen - nahezu keine Geräuschentwicklung der Mähscheibe - universeller Einsatzbereich: von Gras bis zu holzartigem Gewächs ca. 20 mm - kein ummontieren der Werkzeuge - kein Aufwickeln von hohem Gras - Motor bleibt auf Drehzahl - erfüllt die Anforderungen zur Gerätesicherheit, sowie der Unfallverhütung
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Technische Daten: ERS255/40/25,4 Aussen Ø: 255 mm Bohrung Ø: 25,4 mm Anzahl der Schneiden: 40 Stück mit Wechselschliff (Zahndach 45° und Zahnbrust 45°) Material: Chrom-Vanadium Stahl 42 HRC Instandhaltung: Mit handelsüblicher Doppelhieb Flachfeile, nur Zahndach 45° und 11° Freiwinkel Maschinen: Ab 1,2 PS Leistung mit vorhandenem Prallschutz Einsatzbereich: Gras bis holzartiges Gewächs ca. 20 mm Stärke
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Der strenge Steinschlagtest der DLG-Prüfstelle für Landmaschinen (zur DIN EN ISO 11806) läuft nach folgendem Schema ab: Das Schneidwerkzeug rotiert in einem Gestell mit Wänden aus Karton. Der Wandabstand zum Mittelpunkt des Werkzeugs beträgt 850 mm. Von unten werden durch ein Rohr alle möglichen Projektile in die laufende Maschine geblasen. Danach zählt man die Anzahl der Durchschläge in den dünnen Wänden. Wo bisher 30 als gutes Ergebnis galten, glänzte "Ergo Schnitt" mit null Durchschlägen.
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